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7 Personen mit und ohne Down-Syndrom stehen nebeneinander, im Hintergrund ist eine Flipchart zu sehen
12.06.2018

Wie geht es weiter mit TOUCHDOWN 21?

Bei einem Team-Treffen haben wir heute besprochen: Wie geht es weiter mit TOUCHDOWN 21? Was sind unsere Ziele für die Zukunft? Was machen wir in den nächsten Jahren?

Die TOUCHDOWN-Ausstellung wurde an 3 Orten gezeigt:

  • Bonn
  • Bremen
  • Bern

Jetzt ist sie zu Ende.
Das Forschungs-Projekt TOUCHDOWN 21 aber natürlich nicht.
Darum treffen wir uns heute, um zu besprechen: 

  • Was passiert als nächstes?
  • Was machen wir in den nächsten beiden Jahren?
  • Wer macht weiter mit?
  • Wer hat welche Aufgaben?
  • Wer gehört zum Team?
    Und wer ist Gast-Forscher oder Gast-Forscherin?

Gruppenbild des TOUCHDOWN 21 Teams: 7 Personen mit und ohne Down-Syndrom, im Hintergrund eine Flipchart

Ein neue Projekt gibt es auch: TOUCHDOWN 21 mini.
Anna-Lisa Plettenberg erläutert:
Was ist das?
Wie funktioniert es?

Anna-Lisa Plettenberg zeigt ein Foto von TOUCHDOWN 21 mini

Anna-Lisa Plettenberg sagt:
"Ich finde das gut, das TOUCHDOWN 21 mini.
Ich will weiter mitmachen.
Das ist gut.
So kann man mit vielen Leuten reden.
Das ist mir wichtig.
Ich bin ein Profi."

Natalie Dedreux findet:
Es ist wichtig, dass wir weitermachen.
Es gibt noch viele Dinge, über die wir reden müssen.
Dinge, über die viele Menschen zu wenig wissen.
Sie sagt:
"Wenn man nicht darüber redet, dann verschlimmert sich das."

Also, Ihr seht: Wir machen weiter.

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