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Anna-Lisa Plettenberg diktiert einen Antwort-Brief
03.03.2016

Antwort-Post von TOUCHDOWN 21

Heinz Greuling und Henriette Pleiger haben Post aus London geschickt. Sie schreiben über ihre Arbeit im Archiv. Anna-Lisa Plettenberg antwortet.

Heinz Greuling und Henriette Pleiger waren in London.
Um Neues herauszufinden für die TOUCHDOWN-Ausstellung.
Von dort haben sie einen Brief an das TOUCHDOWN 21-Team geschrieben.
Hier kann man ihn lesen.
Anna-Lisa Plettenberg hat eine Antwort geschrieben:

Liebe Jette und lieber Heinz,


Euern Brief ist schön.
Das klingt super an, was ihr gemacht habt in London.
Ich bin jetzt auch gespannt, was ihr mitbringt von John Langdon Down.
Das finde ich gut, dass euch das Thema Langdon Down in den Ausstellung in Bundeskunsthalle besorgen.
Das finde ich echt super.
Alle Menschen wissen dann über John Langdon Down, was der gemacht hat.
Das ist wichtig, dass wir über John Langdon Down wissen, weil wir das Down-Syndrom haben.

Das war gut, dass ihr in einem Archiv wart und da über John Langdon Down erforscht habt.
Wenn es klappt, die Glas-Bilder in der Ausstellung wären, das ist auch bestimmt spannend ist.

Meine Gedanke war, dass ich am Fenster ein Bild abzeichnen kann und so.
Ich benutze das öfter.
Ich male gerne an dem Fenster (aber es wird nicht dreckig).
Also ein Muster von einem Hund zum Beispiel tu ich an den Fenster, dann hole ich dann die weißen Papier und lege dann darüber.
Dann nehme ich einen Bleistift und zeichne das ab.
Wenn es gut aussieht, was ich da gemalt habe, dann kann ich das benutzen.
Ich male nicht im Dunkeln, weil dann da kein Licht von draußen kommt und dann kann ich nicht erkennen, ob es ein Hund oder ein Kaninchen wäre.
Wenn es hell wäre, sehe ich dann, dass es ein Hund ist.
So ist meine Malerei und Zeichnung.

Bis bald, Heinz und Jette, liebe Grüße

Eure

Anna-Lisa Plettenberg

Anna-Lisa Plettenberg mit ihrem Antwort-Brief

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